Dates:

> 3 Oct 24@Friesdorfbad Bonn;
> 5 Oct 24@Stadtbad Berlin;
> 24 Oct 24@Ido Düsseldorf;
> 8+9 Nov 24@RWTH Aachen;
> 22-24 Nov 24@Monterforter Zwischentöne Austria;
> 6 Dec 24@ITO Stuttgart;

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_Der Zwang nach Stefan Zweig [2018]

After flighting to the country form the war-enthusiastic cityF. gets called into the army. Whereas actually, he had for a long time decided for himself to refuse the war. Though, holding the call-up papers in his hands, he suddenly begins to question his former strong beliefs. Something seems to drive him into service. Reason fights compulsion. The decision making process – whether F. is going to war or not – begins…

The mise-en-scéne of the one-person-play is musically completed by a one-instrument-composition. The source material of the composition is a digitally and analog alienated piano. The production is characterised by contrast: black and white set design, warm and cold in the stage light concept, the decision whether or not to go to war – so is the concept of the composition. It is based on two complementary musical motives that describe the inner conflict of the character. Rather than just accompanying the production, the music itself finds its own interpretation of the play. 

Futher informations

Inspirations
Hauschka

Awards and nominations

nominated for Kölner Theaterpreis 2018
2. price  Monospektakel Reutlingen
Winner KunstSalon-Theaterpreises 2019 


Tour dates

28 June – 2 July 2018 – studiobühneköln
14 – 18 November 2018 – studiobühneköln
3 February 2019 – guest performance Festival Monospektakel Reutlingen

4 Mai 2019 – guest performance die börse – Wuppertal
4 July 2019 during the KunstSalon-Theaterpreis Festivals 
5 – 8 February 2020 – Orangerie-Theater


Credits
Krux Kollektiv: Fee Zweipfennig (Spiel), Elsa Weiland (Konzept und Regie), KlangKönner (Musik), Susanne Stange (Kostüm), Joseph Baader (Video), Mathieu Otto (Licht), Alexander Borowski (Tonassistenz), Sophia Otto (Choreografische Assistenz)

Press
„Stefan Zweigs Novelle „Der Zwang“ aus dem Jahre 1920 erhält in der Inszenierung von Elsa Weiland in der Kölner Studiobühne eine frappierende Aktualität. Die Konflikte zwischen Massenpsychose und Individualismus, kosmopolitischem Denken und einem tief verankerten Chauvinismus brechen im Europa der wiedererstarkten Populisten ebenso wieder auf, wie die Themen von Flucht, Heimatlosigkeit und Krieg. Es sind komplexe Sachverhalte, die in dem nur einstündigen Stück pointiert und sehr konkret auf das Schicksal einer einzelnen Person heruntergebrochen werden. […] Das Publikum bedankt sich für dieses intensive Theatererlebnis mit lang- anhaltendem Applaus und die Kölner Theaterszene ist mit der Regisseurin Elsa Weiland und der Schauspielerin Fee Zweipfennig gleich um zwei viel- versprechende Talente reicher geworden.“ – Kölner Stadtanzeiger (Norbert Raffelsiefen), 07.11.2018

„Fee Zweipfennig spielt den ratlosen jungen Mann, der sich stets als Pazifist verstand, nun aber einer nationalen Verpflichtung glaubt nachkommen zu müssen, mit entschlossener Präzision. Einen Stoff mit schwergewichtiger Ethik haben sich Regisseurin Elsa Weiland und das Krux-Kollektiv für ihre Produktion in der Studiobühne ausgesucht.“ – Kölnische Rundschau, 30.6.2018

„Der Kölner Regisseurin Elsa Weiland und der Schauspielerin Fee Zwei- pfennig ist es auf beeindruckende Weise gelungen, das Ein-Personen- Stück, das der 1920 erschienenen Novelle von Stefan Zweig entnommen wurde, in eine packende und intensive Performance zu verwandeln. […] Elsa Weiland hat in „Der Zwang“ komplexe Sachverhalte sehr konkret auf das Schicksal einer Person heruntergebrochen, mit einer Darstellerin, die nicht nur sprachlich, sondern auch körpersprachlich überzeugt.“ – Südwest Presse (Jürgen Spieß), 08.02.2019